Martys Anekdoten 7 – Gibt es Rettung?

Gibt es Rettung?

Es sah nicht gut aus für Marty, die Lage war mehr als brenzlig. Er saß regelrecht in der Falle.

Hinter ihm war eine Schar Werwölfe, die ihn zerfleischen wollten und vor ihm versperrte ein dichter Wald ein Weiterkommen.

Mit Engelskräften wäre dies alles kein Problem, aber er hatte keine. Nur dieses mehr als poplige Gewehr, in dem sich noch genau zwei Schuss befanden.

Er zählte die Werwölfe, es waren mindestens zehn und sie kamen zähnefletschend und knurrend immer näher.

Im brach der Schweiß aus, was sollte er machen?

Entschlossen hob er das Gewehr und verschoss seine letzte Munition. Er traf nicht und die Werwölfe stürzten sich auf ihn. Martys Ende war gekommen.

„Hey, gib her, ich bin jetzt dran“, sagte Daniel und nahm den Marty den Controller der Spielekonsole aus der Hand, während der Engel immer noch auf das Game Over auf dem Bildschirm starrte. Konsolenspielen musste er wirklich noch üben.

Martys Anekdoten 5 – Im Cafe

Im Cafe

Spencer überlegte, dass es wohl keine gute Idee gewesen war, Marty zum Kuchen essen in ein Café einzuladen. Der Engel verputzte gerade sein siebtes Stück Kuchen und acht Tassen Kaffee hatte er auch schon mühelos geleert.

Marty kratzte die letzten Krümel vom Teller und griff mit der anderen Hand zielsicher zur Karte.

Spencer schluckte und überlegte, dass er tief ins Portemonnaie greifen müsste. Mit der Rechnung könnte er bestimmt sein Haus tapezieren, so lang würde sie werden, wenn er den Engel nicht stoppte. Ihm kam eine Idee.

„Sag mal, meinst du nicht, du hast jetzt genug Kuchen gegessen?“

Martys Hand verharrte auf dem Weg zur Karte. „Ähm, wenn du meinst, aber er schmeckt so gut.“

„Lass den anderen Gästen auch noch etwas übrig.“

Marty überlegte kurz und nickte. „Du hast recht. Dann esse ich jetzt Eis.“ Freudig griff er zur Eiskarte.

Martys Anekdoten 4 – Gibt es Rettung?

Es sah nicht gut aus für Marty, die Lage war mehr als brenzlig. Er saß regelrecht in der Falle.

Hinter ihm war eine Schar Werwölfe, die ihn zerfleischen wollten und vor ihm versperrte ein dichter Wald ein Weiterkommen.

Mit Engelskräften wäre dies alles kein Problem, aber er hatte keine, nur dieses mehr als poplige Gewehr, in dem sich noch genau zwei Schuss befanden.

Er zählte die Werwölfe, es waren mindestens zehn und sie kamen zähnefletschend und knurrend auf ihn zu.

Im brach der Schweiß aus, was sollte er tun?

Entschlossen hob er das Gewehr und verschoss die letzte Munition. Er traf nicht und die Werwölfe stürzten sich auf ihn. Das war das Ende für Marty.

„Hey, gib her, ich bin jetzt dran“, sagte Daniel und nahm Marty den Controller der Spielekonsole aus der Hand, während der Engel immer noch auf das Game Over auf dem Bildschirm starrte. Konsolenspielen musste er wirklich noch üben.

Martys Anekdoten 2 – Kranker Engel

Kranker Engel

„Setz ich hin Marty“, sagte Tim mit besorgtem Gesichtsausdruck.

„Ja,  das ist eine gute Idee.“ Marty ließ sich langsam auf den Stuhl sinken, den Daniel ihm hinschob.

„Du bist ganz weiß im Gesicht, netter Kontrast zu den schwarzen Haaren“, kam es lachend von Daniel.

„Daniel“, zischte Tim, „muss das sein?“

„Was hast du? Ich sage doch nur, wie es ist.“

„Ich glaube, mir ist gar nicht gut“, jammerte Marty und hatte sofort wieder die ungeteilte Aufmerksamkeit der beiden.

„Jetzt siehst du ein wenig grünlich aus“, feixte Daniel, worauf Marty einen Würgelaut von sich gab.

„Kotz bloß nicht auf den Teppich.“ Daniels Feingefühl war einfach unübertrefflich. Tim rollte mit den Augen.

„Ich brauche nur ein Pflaster, ich kann doch kein Blut sehen, dann wird mir immer schlecht“, sagte Marty und hielt anklagend seinen blutenden Daumen in die Höhe.