Martys Anekdoten – 8 – Versuch macht klug

„Jetzt mach mal, das dauert doch sonst ewig“, meckerte Daniel.

„Er ist nicht fest genug und fällt direkt wieder zusammen. Ich glaube, wir müssen stärker drücken.“ Martys Gesichtsausdruck war hoch konzentriert.

„Ich habe ja gleich vermutet, dass es noch zu früh ist, aber du musstest ja unbedingt drängeln, es heute schon zu probieren.“

„Einen Versuch war es wert, ich habe das doch noch nie gemacht.“ Daniel hatte es auch gewollt, da war Marty sich ganz sicher, aber das konnte der einfach nicht zugeben.

„Mann, wir können uns doch Zeit lassen.“

„Wobei wollt ihr euch Zeit lassen?“, ertönte Tims Stimme neben ihnen, der unbemerkt dazu gekommen war.

„Marty musste unbedingt heute, beim ersten Schnee raus, und versuchen einen Schneemann zu bauen, dabei ist der Schnee noch gar nicht fest genug dafür, aber mir glaubt ja keiner“, rief Daniel und rollte die Augen gen Himmel.

Martys Anekdoten 7 – Gibt es Rettung?

Gibt es Rettung?

Es sah nicht gut aus für Marty, die Lage war mehr als brenzlig. Er saß regelrecht in der Falle.

Hinter ihm war eine Schar Werwölfe, die ihn zerfleischen wollten und vor ihm versperrte ein dichter Wald ein Weiterkommen.

Mit Engelskräften wäre dies alles kein Problem, aber er hatte keine. Nur dieses mehr als poplige Gewehr, in dem sich noch genau zwei Schuss befanden.

Er zählte die Werwölfe, es waren mindestens zehn und sie kamen zähnefletschend und knurrend immer näher.

Im brach der Schweiß aus, was sollte er machen?

Entschlossen hob er das Gewehr und verschoss seine letzte Munition. Er traf nicht und die Werwölfe stürzten sich auf ihn. Martys Ende war gekommen.

„Hey, gib her, ich bin jetzt dran“, sagte Daniel und nahm den Marty den Controller der Spielekonsole aus der Hand, während der Engel immer noch auf das Game Over auf dem Bildschirm starrte. Konsolenspielen musste er wirklich noch üben.

Martys Anekdoten 5 – Im Cafe

Im Cafe

Spencer überlegte, dass es wohl keine gute Idee gewesen war, Marty zum Kuchen essen in ein Café einzuladen. Der Engel verputzte gerade sein siebtes Stück Kuchen und acht Tassen Kaffee hatte er auch schon mühelos geleert.

Marty kratzte die letzten Krümel vom Teller und griff mit der anderen Hand zielsicher zur Karte.

Spencer schluckte und überlegte, dass er tief ins Portemonnaie greifen müsste. Mit der Rechnung könnte er bestimmt sein Haus tapezieren, so lang würde sie werden, wenn er den Engel nicht stoppte. Ihm kam eine Idee.

„Sag mal, meinst du nicht, du hast jetzt genug Kuchen gegessen?“

Martys Hand verharrte auf dem Weg zur Karte. „Ähm, wenn du meinst, aber er schmeckt so gut.“

„Lass den anderen Gästen auch noch etwas übrig.“

Marty überlegte kurz und nickte. „Du hast recht. Dann esse ich jetzt Eis.“ Freudig griff er zur Eiskarte.

Martys Anekdoten 4 – Gibt es Rettung?

Es sah nicht gut aus für Marty, die Lage war mehr als brenzlig. Er saß regelrecht in der Falle.

Hinter ihm war eine Schar Werwölfe, die ihn zerfleischen wollten und vor ihm versperrte ein dichter Wald ein Weiterkommen.

Mit Engelskräften wäre dies alles kein Problem, aber er hatte keine, nur dieses mehr als poplige Gewehr, in dem sich noch genau zwei Schuss befanden.

Er zählte die Werwölfe, es waren mindestens zehn und sie kamen zähnefletschend und knurrend auf ihn zu.

Im brach der Schweiß aus, was sollte er tun?

Entschlossen hob er das Gewehr und verschoss die letzte Munition. Er traf nicht und die Werwölfe stürzten sich auf ihn. Das war das Ende für Marty.

„Hey, gib her, ich bin jetzt dran“, sagte Daniel und nahm Marty den Controller der Spielekonsole aus der Hand, während der Engel immer noch auf das Game Over auf dem Bildschirm starrte. Konsolenspielen musste er wirklich noch üben.

Martys Anekdoten 3 – An der Kette

An der Kette

Hilfe suchend schaute Marty sich um. Was sollte er bloß tun? Wie ließen sich die Ketten lösen? Er hatte nicht die leiseste Ahnung.

Verzweifelt ließ Marty seinen Blick schweifen, er wusste sich einfach keinen Rat und zerrte an der Kette, aber diese löste sich einfach nicht. Er kam hier nicht weg, dabei wartete Tim doch auf ihn.

Inzwischen war er leicht panisch. Irgendwie musste er sie doch loswerden. Seine Blicke huschten aufgeregt hin und her in der Hoffnung, so eine Lösung zu finden.

„Meine Güte, wo bleibst du denn?“ Tim bog um die Ecke und kam auf Marty zu.

„Ich bekomme die Kette nicht ab.“

„So macht man das.“ Tim zog eine Münze aus der Hosentasche, steckte sie in den Schlitz und löste damit den Einkaufswagen.