Martys Anekdoten 7 – Gibt es Rettung?

Gibt es Rettung?

Es sah nicht gut aus für Marty, die Lage war mehr als brenzlig. Er saß regelrecht in der Falle.

Hinter ihm war eine Schar Werwölfe, die ihn zerfleischen wollten und vor ihm versperrte ein dichter Wald ein Weiterkommen.

Mit Engelskräften wäre dies alles kein Problem, aber er hatte keine. Nur dieses mehr als poplige Gewehr, in dem sich noch genau zwei Schuss befanden.

Er zählte die Werwölfe, es waren mindestens zehn und sie kamen zähnefletschend und knurrend immer näher.

Im brach der Schweiß aus, was sollte er machen?

Entschlossen hob er das Gewehr und verschoss seine letzte Munition. Er traf nicht und die Werwölfe stürzten sich auf ihn. Martys Ende war gekommen.

„Hey, gib her, ich bin jetzt dran“, sagte Daniel und nahm den Marty den Controller der Spielekonsole aus der Hand, während der Engel immer noch auf das Game Over auf dem Bildschirm starrte. Konsolenspielen musste er wirklich noch üben.

Versuchung am Strand (Tyler und Luca 2)

Titel: Versuchung am Strand
Reihe: Tyler und Luca
Band: 2
Genre: Gay Romance
Format: E-Book
Erschienen am: 3. August 2015
Erhältlich bei: Amazon

Inhaltsangabe:
Tyler und Luca haben endlich Urlaub und suchen sich als Ferienziel Miami Beach in Florida aus.
Luca träumt von einem geruhsamen Badeaufenthalt, ganz im Gegensatz zu Tyler.
Dieser hat sich schon die besten Shopping Gelegenheiten notiert und zieht es in Erwägung, sich in Miami einen Schrankkoffer zuzulegen.
Des Weiteren hofft er darauf, Luca bei einem nächtlichen Strandspaziergang am Meer verführen zu können.

Martys Anekdoten 3 – An der Kette

An der Kette

Hilfe suchend schaute Marty sich um. Was sollte er bloß tun? Wie ließen sich die Ketten lösen? Er hatte nicht die leiseste Ahnung.

Verzweifelt ließ Marty seinen Blick schweifen, er wusste sich einfach keinen Rat und zerrte an der Kette, aber diese löste sich einfach nicht. Er kam hier nicht weg, dabei wartete Tim doch auf ihn.

Inzwischen war er leicht panisch. Irgendwie musste er sie doch loswerden. Seine Blicke huschten aufgeregt hin und her in der Hoffnung, so eine Lösung zu finden.

„Meine Güte, wo bleibst du denn?“ Tim bog um die Ecke und kam auf Marty zu.

„Ich bekomme die Kette nicht ab.“

„So macht man das.“ Tim zog eine Münze aus der Hosentasche, steckte sie in den Schlitz und löste damit den Einkaufswagen.